Neuste Meldung

 

Online-Beteiligungsplattform „Adhocracy“

 

„Die European Society for E-Government begrüßt die Entscheidung des Ältestenrates des Deutschen Bundestages, die Online-Beteiligungsplattform „Adhocracy“ als innovatives Instrument einer breiten Bürgerbeteiligung an der Arbeit der Enquete Kommission „Internet und Digitale Gesellschaft“ des Deutschen Bundestages nutzbar zu machen. Die Politik zeigt hiermit Mut, unsere repräsentative Demokratie durch neue Elemente im Prozess der Meinungsbildung und Entscheidungsvorbereitung zu beleben. Der Arbeit der Enquete Kommission in ihrer ganzen thematischen Breite kommt eine erhebliche Bedeutung in der zukünftigen Ausgestaltung unserer Informationsgesellschaft zu. Ich bitte daher alle Bürgerinnen und Bürger, alle Menschen in Politik, Unternehmen, Verbänden und Verwaltungen, Lehrer, Schüler und Studenten: Nutzen Sie diese Chance, sich einzubringen. Das Experiment „ePartizipation“ kann nur dann erfolgreich sein, wenn sich möglichst viele von uns daran Beteiligen. Auf der Webseite der Beteiligungsplattform unter www.enquetebeteiligung.de heißt es so schön: „aus dem Wutbürger soll der Mutbürger werden“. Diesem Wunsch können wir uns mit Freude anschließen.“
Für den Vorstand der ESG:
Willy Landsberg, Vorsitzender des Vorstands des ESG e.V.

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Staatsmodernisierung – ein Positionspapier

 

Mit mehreren Thesen und Vorschlägen zur Staatsmodernisierung möchten wir zu diesem wichtigen Thema eine Diskussion in Gang bringen. Sie wurden von Franz-Reinhard Habbel mit Unterstützung von Andreas Huber, Richard Lomax und Wolfgang Naujokat für die European Society for eGovernment e.V. (ESG) erarbeitet.
Wir interessieren uns sehr für Ihre Einschätzungen, Kritik, Gegenvorschläge etc. Diese erreichen uns unter der E-Mail-Adresse info@egov-europe.de und werden nach Möglichkeit an dieser Stelle veröffentlicht – genau wie die weiteren Teile des Positionspapiers. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

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