Der Verein 

 

Am 29. August 2002 hat sich die European Society for eGovernment e.V. gegründet. Sitz des Vereins ist Bonn. Das hat seinen Grund: Bonn hat als ehemalige Bundeshauptstadt die ideale Infrastruktur für eine Schnittstelle zwischen Behörden auf der einen und Unternehmen auf der anderen Seite. Mit der Universität, der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg und zahlreichen wissenschaftlichen Institutionen bietet die Stadt auf engstem Raum das ideale Umfeld zur Unterstützung von E-Government-Anwendungen.

Diese Hilfe ist gerade nach dem eBoom notwendig. Jetzt, mit der Ernüchterung, die der Markt erfahren hat, mit den Erfahrungen, die in Projekten und Piloten gesammelt worden sind, bedarf es einer Mitte, die erläutert, welche Anwendungen heute und in Zukunft für Behörden, Unternehmen, für Bürgerinnen und Bürger sinnvoll und effizient sind.

Dieser Aufgabe hat sich die European Society for E-Government mit ihren Mitgliedern verschrieben.

Mitglieder der European Society for E-Government sind Behörden, Datenverarbeitungszentren, Lösungsanbieter, Know-How-Träger, Unternehmen und Privatpersonen, die eines gemein haben: Sie befassen sich mit dem Thema E-Government. Sie sehen in E-Government-Lösungen eine Schlüsselfunktion, die politischen Erfolg, steigende Effizienz und bessere Servicequalität im Umgang mit Verwaltungen verspricht. Die Interessenlagen der Mitglieder sind sehr weit gefasst. Die Breite des Themas spiegelt sich damit in der Mitgliederstruktur der ESG wider. Dieser Ansatz ist Gewähr für die wirtschaftliche Neutralität und zugleich für die gesellschaftspolitische Verpflichtung der ESG.

 

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