– NEWS – 

 

Fortschreibung des Arbeitsprogramms der ESG e.V. 

Im Zuge der Arbeitsplanung für das neue Jahr 2011 hat die ESG e.V. ihr Engagement mit Blick auf die Weiterentwicklung von eGovernment in einem Katalog von Thesen formuliert. Dabei geht es insbesondere um eine verwaltungspolitische Ausrichtung der bisherigen eGovernment-Aktivitäten mit Blick auf die offenkundigen Veränderungen und Bedarfe im öffentlichen und privaten Sektor und dem einhergehenden kulturellen Wandel.

 

Regierung und Verwalten im Zeitalter des Internets

Thesen:

  1. Tradierte Vorstellungen von „regieren“ und “verwalten” passen nicht mehr in eine vernetzte Informationsgesellschaft. Bürger und Unternehmen als konstitutive Elemente der Gesellschaft erwarten von der Verwaltung mehr, als ausschließlichadministratives Handel zum ordnungsgemäßen Vollzug von Vorschriften. “eGovernment” als “Business as usual, but online” bleibt weit hinter den Möglichkeiten und Erwartungen zurück. Von Politik und Regierung wird nachhaltiges Planen und Handeln über Wahlperioden hinweg erwartet.
  2. Die Unterscheidung zwischen “klassischer Verwaltungsarbeit” und “eGovernment” ist zunehmend obsolet und hinderlich. Keine der Verwaltungsaufgaben – Planung, Leistungsverwaltung, Eingriffverwaltung, Abgabenverwaltung und Bedarfsverwaltung – ist hinsichtlich ihrer Erfüllungsart heute mehr unabhängig von Technologienutzung und unter einem permanenten Modernisierungsimpetus zu Effizienz- und Effektivitätssteigerung zu betrachten.
  3. Obwohl getrieben durch die sich zunehmend beschleunigende Entwicklung der Technologie und die damit unausweichlich verbundene Herausforderung, geht es bei der Ausformulierung von eGovernment also nicht um technische Themen. Es  geht nicht um die Frage, was man mit der neuen Technik machen kann, sondern um die Frage, was liefert die Technik als Gestaltungspotential zur Befriedigung des sozialen Bedarfs; dies sowohl im Sinne der existentiellen Notwendigkeiten, wie auch im Sinne eines wünschenswerten Komforts.
  4. Der Staat als Solidargemeinschaft auf der Grundlage geltender verfassungsrechtlicher Regelungen steht bei der Ausrichtung auf ein zukunftsorientiertes eGovernment – also auf eine modernisierungsfreundliche Verwaltung einer Informationsgesellschaft – nicht zur Disposition.
  5. Zur Disposition steht eine stagnierende Kultur im Umgang der Verantwortungsträger –Bürger – Politik – Verwaltung – unter sich und miteinander.
  6. Der Beginn des kulturellen Wandels besteht allein schon darin, dass der Wandel als solcher erkannt, ernstgenommen und im Rahmen der zulässigen Grenzen akzeptiert wird. Genauer, es geht um die Einsicht der Notwendigkeit und Bereitschaft zur Zuständigkeitsgrenzen überschreitenden gemeinschaftlichen Gestaltung und Mitwirkung und nicht nur um die Beobachtung des Veränderungsprozesses sowie dem Abwarten, was dabei herauskommt. Wer nicht handelt, der wird behandelt.
  7. Die Veränderung oder gar Auflösung gewohnter Strukturen ist nicht von vornherein negativ im Sinne von Zerstörung des Vorhandenen sondern unter dem Aspekt der Zukunftssicherung staatstragend.
  8. Verwaltung, Regierung und Politik sind kein Überbau über die Bürger mit Top-Down-Regelungsstrukturen, sondern die notwendige Ergänzung für die Dinge, die der Einzelne allein nicht leisten kann, weder für sich selbst, noch im Kontext zu seiner Umgebung. Der neue Modus Operandi von Verwaltungen und Regierungen muss auf einem Verständnis von Vernetzung gründen, welches beim Denken beginnt und weit über Technik hinaus auch Prozesse und neue Formen der Zusammenarbeit umfasst.
  9. Politiker auf allen Ebenen sind heute aufgrund der Komplexität und des Zeitdrucks von Entscheidungsvorlagen kaum in der Lage, sachlich fundierte, eigene Bewertungen vorzunehmen und Entscheidungen zu treffen. Sie liefern sich zunehmend dem Vordenken und den Vorlagen der Verwaltungsstrukturen aus.
  10. Insbesondere auf der Ebene der Lokalpolitik, die ehrenamtlich neben dem Erwerbsberuf wahrgenommen wird, fehlt weitgehend das Wissen und das Verständnis zu den Chancen und Möglichkeiten, die sich aus Government 2.0 oder Open Government ergeben. Soziale Netzwerke, Blogs oder Mikroblogs wie Twitter werden häufig noch als Hype, irrelevant lästiges Übel oder  bestenfalls als widerwillige Zusatzaufgabe betrachtet. Der Bedarf einer verwaltungsunabhängigen Politikberatung ist ein aktuelles über eGovernment hinausreichendes Problem.
  11. Die Erwartung von Transparenz als neuer Maxime des Verwaltungshandelns verändert die Definition des Amtsgeheimnisses. Der Vernetzungsgedanke kollidiert mit dem Dienstweg, Collaboration passt nicht in tradierte Verwaltungsprozesse. Die Verwaltung ist weder organisatorisch, psychologisch noch kulturell oder technisch auf den Veränderungsdruck vorbereitet, der sich gegenwärtig aufbaut.
  12. Der sich aktuell im Internet überwiegend nach Partikularinteressen organisierenden Bürgergesellschaft fehlt größtenteils das Verständnis zu Verwaltungsstrukturen, Zuständigkeiten, Verwaltungsprozessen, Verwaltungsverfahrensgesetzen und gesetzlichen Vorgaben, die das tägliche Verwaltungshandeln in enge Handlungskorridore pressen. Sie gefährdet damit die Chancen einer konstruktiven Partizipation.
  13. Es entwickelt sich eine “Digitale Spaltung 2.0”, in der auf der einen Seite Politik und Verwaltung an überkommenen Denkmustern, Strukturen und Prozessen festhalten und in der auf der anderen Seite eine Vielzahl von “Communities” ohne Kenntnis der Rahmenbedingungen des Verwaltungshandels zum Teil utopische Maximalforderungen aufstellen. Eine “Digitale Spaltung 2.0” muß als Gefährdung einer verläßlichen Entwicklung von eGovernment erkannt und aufgehalten werden.
  14. Auf der Ebene des Bundes und zum Teil der Länder gibt es ein wachsendes Problembewusstsein dazu und erste Ansätze zu Lösungskonzeptionen (siehe z.B. “Nationale E-Government Strategie” oder Regierungsprogramm “Vernetzte und Transparente Verwaltung”). In der Regel werden dabei aber die lokalen und regionalen Gegebenheiten nicht gekannt oder adressiert. Dies ist ein dramatisches Defizit, da sich für Bürger und Unternehmen ca. 80% der alltags-relevanten Verwaltungsbeziehungen eben auf lokaler Ebene abspielen.
  15. Der ESG kann eine Moderationsrolle zur Überwindung dieser “Digitalen Spaltung 2.0” zukommen. Wichtig ist hierbei insbesondere, sich unter dem Aspekt der Leistbarkeit und praktischen Relevanz zunächst auf lokale/regionale Szenarien zu konzentrieren.
  16. Die ESG versteht sich als Übersetzer, Vermittler, Aufklärer und Wissensplattform. Ihr besonderer Vorteil besteht darin, dass sie keiner wirtschaftlichen Betätigung nachgeht, über die notwendige Unabhängigkeit sowie über die erforderlichen Kompetenzen, Erfahrungen und Zugänge verfügt.

Elektronische Signatur inklusive

 

Elektronische Kommunikation mit der Bundesstadt Bonn

 

Mit Veröffentlichung des ”Elektronik-Anpassungsgesetzes” vom 6. Juli 2004 hat das Land NRW die rechtliche Grundlage geschaffen, um die elektronische Kommunikation der öffentlichen Verwaltungen in Nordrhein-Westfalen zu modernisieren. Eine durch Rechtsvorschrift angeordnete Schriftform kann nunmehr durch die elektronische Form ersetzt werden, sofern das Dokument mit einer ”qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz” versehen wird (§3a VwVfG NRW). Die aktuelle Umsetzung in Bonn beschreibt der folgende Artikel.

Neben den rechtlichen ist eine weitere Voraussetzung für die Kommunikationsmodernisierung, dass die Verwaltung hierfür einen Zugang eröffnet. Diese Zugangsöffnung sollte auch wegen der vielfach praktizierten E-Mail-Kommunikation mit den Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern der Bonner Stadtverwaltung möglichst zügig vollzogen werden. Die ebenfalls bestehende Möglichkeit, den Zugang zur Verwaltung nicht zu öffnen und dies entsprechend zu veröffentlichen, war mit der E-Government-Strategie der Stadt Bonn nicht vereinbar. Vielmehr sollte den Kommunikationspartnern der Stadtverwaltung frühzeitig ein Angebot eröffnet werden, die nunmehr geschaffenen Möglichkeiten zur rechtsverbindlichen Kommunikation praktisch zu nutzen. Die Projektverantwortlichen der Stadt Bonn begaben sich in der Folge auf die Suche nach einer Lösung mit folgenden Leistungsmerkmalen:

 

  • zentral einsetzbar,
  • einfach handhabbar,
  • kurzfristig verfügbar,
  • weitgehend standardisiert,
  • rechtskonform,
  • möglichst günstig.

 

Dabei war allen Beteiligten klar, dass die zur Nutzung erforderlichen qualifizierten elektronischen Signaturen derzeit noch sehr gering verbreitet sind. Mit dem neuen Angebot wollten die Verantwortlichen der Stadt jedoch einen eigenen Beitrag zur Verbreitung elektronischer Signaturen leisten.

Auf der Suche nach Projektpartnern war schnell der in Bonn ansässige Anbieter 2B Advice GmbH gefunden, der über große Erfahrungen auf dem Gebiet signaturgesetzkonformer elektronischer Signaturen und anderer transaktionsbasierter Technologien verfügt. Daneben vertreibt 2B Advice ein eigenes Produkt zur Signatur elektronischer Dokumente und E-Mails, welches bereits im Vorfeld des Projektes von der Stadt Bonn getestet wurde. Die in Bonn ebenfalls ansässige European Society for eGovernment (ESG), deren Mitglied die Stadt Bonn ist und die sich intensiv mit dem Themenfeld der ”elektronischen Kommunikation” auseinandersetzt, konnte ebenfalls gewonnen werden, das Projekt beratend zu begleiten. In einem ersten Workshop wurden die Ziele und Anforderungen des gemeinsamen Projektes festgelegt – auch der Name der neuen Lösung wurde gefunden: ”Virtuelle Poststelle Basis” (VPS Basis).

Im Hinblick auf die geringe Verbreitung elektronischer Signaturen und die kurzfristige Verfügbarkeit der Lösung soll die VPS Basis möglichst ausbaubar sein. Medienbrüche, die am Anfang noch ausdrücklich akzeptiert (und eingeplant) werden, sollen bei steigenden Nutzungszahlen eliminiert werden können. Dieser erste Schritt auf dem Weg zur medienbruchfreien elektronischen Kommunikation soll in der Wahl des Namens ausgedrückt werden. Bei der Umsetzung der Vorgaben sollen die Handlungsempfehlungen des Arbeitskreises ”Digitales Rathaus” des Deutschen Städtetages zwingend berücksichtigt werden.

Bereits nach kurzer Entwicklungszeit konnte im Rahmen eines Workshops der ESG eine erste Version der ”VPS Basis” vorgestellt werden: In der Rubrik ”Dialog” können die Nutzerinnen und Nutzer von www.bonn.de bereits signierte und verschlüsselte Dokumente und Emails an die zentrale VPS Basis übersenden. Dabei haben die Nutzerinnen und Nutzer die Wahl, ob sie ihre signierten und/oder verschlüsselten Dateien über ein ”Upload-Formular” (via http) oder an eine zentrale E-Mail-Adresse (via smtp) senden. In den ”Kommunikationsregeln” werden zudem die weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit der Verwaltung erläutert. Die in der VPS Basis eingehenden signierten elektronischen Dokumente und E-Mails werden auf ihre Gültigkeit geprüft und mit einem entsprechenden Prüfvermerk auf dem Postweg an die fachlich zuständigen Dienststellen weitergeleitet. Dabei unterstützt die VPS Basis automatisiert die Prozesse

 

  • der Entschlüsselung und Signaturprüfung,
  • der Erstellung eines ”Prüfberichtes”für die Fachbereiche,
  • der Erstellung eines Antwortschreibens an den Absender (dabei werden die Textempfehlungen des Deutschen Städtetages verwendet) sowie
  • der Archivierung der eingegangen E-Mails und Dokumente.

 

Die VPS Basis ist damit eine sehr praxisnahe Lösung, um die mit der elektronischen Kommunikation verbundenen Möglichkeiten rechtssicher zu gestalten. Dabei berücksichtigt sie die aktuell eher geringe Verbreitung elektronischer Signaturen, ist einfach handhabbar und bei steigender Nachfrage zu einer ”VPS 1.0” ausbaubar. In ihrer E-Government-Gesamtstrategie verfolgt die Stadt Bonn daneben weiterhin die OSCI-Standardisierungsinitiativen von Bund und Ländern.


 

„Das Projekt aus Sicht des Partners 2B Advice“

 

2B Advice hat sich intensiv mit den Anforderungen und Wünschen der Stadt auseinandergesetzt. Besonders für die Entwicklung war, dass durch die intensive Mitarbeit der Stadt an der Prozessbeschreibung und Spezifikation, die VPS Basis auf die tatsächlichen Anforderungen einer kommunalen Behörde zugeschnitten werden konnte.

Schnell war klar, dass es Ziel sein muss eine Komponente zu entwickeln, die alle Funktionen und Prozesse, die von der Stadt gefordert waren beherrscht, trotzdem leicht bedienbar ist und leicht in die vorhandene Infrastruktur der Stadt integriert werden kann. Es wurden die Prozesse beschrieben, die in einer Behörde bei einer rechtsverbindlichen elektronischen Kommunikation durchlaufen werden. Dabei haben wir insofern dazugelernt, dass wir in anderen Projekten und auch im Rahmen der allgemeinen Diskussion um die Virtuelle Poststelle bisher davon ausgingen, dass eine Integration bis zum Arbeitsplatz des Sachbearbeiters erforderlich ist. Die Gespräche mit der Stadt und der ESG haben aber ergeben, dass die Strategien in den Kommunen in die Richtung gehen, dass Anfragen zentral bearbeitet werden. Daraus ergab sich die Anforderung einer zentralen Komponente, die auch Schnittstellen zu neuen Systemen, wie Bürger Relationship Systemen (z. B. in einem Call-Center) vorsehen sollten. Hinzu kam, dass es keinerlei praktische Erfahrung mit virtuellen Poststellen in der Bundesrepublik gibt. Es gibt weder Erfahrung für welche Verfahren oder Dokumente dieser Kommunikationsweg mit der Verwaltung von der Öffentlichkeit tatsächlich genutzt wird, noch wer oder wie viele diesen Weg nutzen werden. Daraus ergab sich, dass die Art der gesendeten Dokumente nicht durch strukturierte Online-Formulare eingeschränkt werden darf, sondern völlig unstrukturierte Dokumente verarbeitet werden müssen. Weiterhin muss die Lösung im Betrieb berücksichtigen, dass anfänglich ein geringes Transaktionsvolumen zu erwarten ist. Trotzdem muss das System auch einem steigenden Interesse gewachsen und skalierbar sein.

Ziel war es, ein System ähnlich einem Faxgerät zu konzipieren, dass sowohl den Eingang signierter Dateien, als auch signierter E-Mails erlaubt. Durch eine SSL-Verbindung wurde sichergestellt, dass die Dateiuploads verschlüsselt an die Stadt übergeben werden können, ohne dass der Nutzer lokal eine Verschlüsselung durchführen muss. Für E-Mails wird von der Stadt ein Schlüssel bereitgestellt mit dem Emails und Anhänge verschlüsselt an die Stadt übermittelt werden können. Eingehende Dateien werden von der VPS Basis entgegengenommen und der Eingang angezeigt. Die VPS Basis arbeitet als autonomes System im LAN und ist von anderen Systemen unabhängig. Damit ist sie weniger angreifbar. Die Prüfung der Dateien wird geloggt, die Originaldateien werden entsprechend dem Prüfergebnis archiviert und die Ergebnisse und Dokumente ausgedruckt.

Nach dem Eingang und Prüfung der Dateien wird entsprechend den Textvorgaben des Deutschen Städtetages vom System ein personalisierter Brief oder eine E-Mail vorgeschlagen, die um vorgefertigte Textblöcke erweitert oder aber auch individuell ergänzt an den Absender verschickt werden kann. Dort wird, z.B. bei fehlgeschlagener Signaturprüfung dem Anwender das Prüfergebnis schriftlich oder in Textform mitgeteilt und Vorschläge zur Abhilfe gegeben.

Das System wird auf einer speziellen Hardware der 2B Advice mit integriertem Chipkartensystem ausgeliefert. Als Betriebssystem wurde Windows XP Embedded eingesetzt, das speziell für die benötigten Funktionen von dem Microsoft Windows Embedded Partner 2B Advice kompiliert wurde und durch diese Härtung des Betriebssystems die Sicherheit der Komponente maximiert. Trotzdem ist es durch das ”Look and Feel” von Windows möglich, dem Bediener der VPS eine gewohnte Oberfläche zur Verfügung zu stellen und auch der Einsatz von behördenweit vorgeschriebener Software, wie z. B. einem zusätzlichen Virenscanner ist auf dem Windows System möglich.

Zusätzlich werden alle Programmteile und das Betriebssystem durch eine Hardwarekomponente geschützt, die es zu jeder Zeit ermöglicht den Originalzustand der 2B Secure VPS Basis wieder herzustellen. Nach jedem Systemstart wird das System in den Orginalzustand zurückversetzt. Die 2B Secure VPS Basis schützt sich also selber. Bei der Realisierung der VPS Basis wurde auf den gängigen und am ehesten verbreiteten Standard ISISMTT gesetzt. ISIS-MTT ist eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit geförderte Spezifikation für elektronische Signaturen, Verschlüsselung und Public-Key-Infrastrukturen, welche die weltweiten Standards für Signaturen und Verschlüsselung zusammenfasst. 2B Advice hat in der Vergangenheit im Auftrag der Teletrust mehrere Standardisierungsprojekte für ISIS-MTT durchgeführt und verfügt insoweit über die entsprechenden Erfahrungen in diesem Bereich. Die VPS Basis wird nun als fertige Lösung auch anderen Kommunen mit allen notwendigen Komponenten und Konzepten zu einem Festpreis zur Verfügung gestellt. Die Weiterentwicklung wird auch in Zukunft in enger Abstimmung und nach den Wünschen der Kommunen bzw. deren Kunden ausgerichtet werden.

Die 2B Advice GmbH aus Bonn ist ein Dienstleister für integrierte, internationale IT-Beratung und bietet mit der Lösungsreihe 2B Secure auch Lösungen für das Identitätsmanagement, IT-Security, eGovernment und sichere Transaktionen an. Die Mitarbeiter sind Praktiker, die auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen können, von der Entwicklung eines kompletten Hochsicherheits-Trustcenters über die nationale und internationale Standardisierung bis zur Kundenberatung und -betreuung. Erfolgreich abgeschlossen internationale Beratungsprojekte bestätigen die Leistungsfähigkeitdes Unternehmens.

2B Advice GmbH, Öffentlichkeitsarbeit, Kölnstraße 103, 53111 Bonn, Tel.: 0228/96397690

info@2b-advice.com

 

 

– Veranstaltungshinweise –

 

 

GEOINFORMATIC 2011

 
http://www.geoinformatics2011.de/

Die GEOINFORMATIK 2011 ist eine Begegnungsplattform für den Technologietransfer und die Diskussion innovativer Ideen und Forschungsergebnisse zwischen Entscheidungsträgern, Entwicklern, Anwendern und Forschern aus dem Bereich der Geoinformatik und angrenzender Branchen mit zahlreichen Angeboten. Zielsetzung der Veranstaltung ist es, Entscheidungsträger, Anwender und Forscher aus Wissenschaft, Industrie und Verwaltung zu versammeln und richtungweisende Diskussionen über Innovationen anzuregen sowie Kooperationen zwischen allen Beteiligten zu fördern. Die „GEOINFORMATIK 2011“ vom 15. – 17. Juni 2011 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster knüpft die an die Erfolge der letztjährigen Veranstaltungen dieser Reihe mit über 350 Teilnehmern an. Im Jahr 2011 steht die Veranstaltung unter dem Motto „GeoChange – GI und globaler Wandel“

Firmenausstellung auf der GEOINFORMATIK 2011 – Begrenzte Ausstellungsplätze und hohe Nachfrage

Die GEOINFORMATIK 2011 vom 15.-17.6.2011 in Münster ist wie schon in den vergangenen Jahren die zentrale Begegnungsplattform für alle Akteure der Geoinformatik aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. Erwartet werden 350 bis 400 Gäste aus dem In- und Ausland. Veranstaltungsmotto im Jahr 2011 ist das Thema „Geochange – Geoinformationstechnologien und globaler Wandel“.

Die Firmenausstellung ist neben dem umfangreichen Vortragsprogramm der zentrale Bestandteil dieses Konzepts. Schon jetzt, mehrere Monate vor der GEOINFORMATIK 2011, wird dieses Konzept durch die Firmen, Verbänden und Institutionen, die sich für einen Ausstellerplatz entschieden haben, bestätigt. Die Veranstalter der GEOINFORMATIK 2011 weisen darauf hin, dass es auch in diesem Jahr nur eine begrenzte Anzahl an Ausstellerplätzen zu vergeben sind. Interessierte Unternehmen sollten aufgrund der hohen Nachfrage und dem Vergabeprinzip „First come First serve“ nicht zu lange mit der Buchung eines Ausstellerplatzes warten. Die Ausstellerkonditionen stehen interessierten Unternehmen und Institutionen im Internet zum Download unter nachfolgendem Link zur Verfügung: http://www.geoinformatics2011.de/wp-content/uploads/2011/01/conditions_de_20110125.pdf

Gastgeber der Konferenz sind die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Geoinformatik, ifgi), der GiN e.V., die Gesellschaft für Geoinformatik (GFGi) und das Geonetzwerk Münsterland. Ferner wird die Veranstaltung von GEOKomm e. V. und der Akademie für Geowissenschaften und Geotechnologien e. V. unter. Das Hauptsponsoring der diesjährigen Veranstaltung wird von den Firmen ESRI Deutschland GmbH, con terra GmbH und GEOCOM Informatik GmbH übernommen.

Weitere Informationen zum Programm und den Angeboten der GEOINFORMATIK 2011 erhalten Sie unterhttp://www.geoinformatik2011.de

 

Weitere Informationen:

GiN e.V.
c/o Universität Osnabrück, IGF
Barbarastraße 22b
49076 Osnabrück
Tel: 0541-9693911
Fax: 0541-9693939
Mail: info@gin-online.de


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